Webinar | Krankheitsbedingte Schicksalsschläge – Welche Pflanzen können wie helfen?

Manche Patienten zeigen im Blutbild Grenzwerte, die den Verdacht auf bestimmte Erkrankungen schärfen, andere haben bereits eine für sie niederschmetternde Diagnose.
Menschen, die mit einer für sie niederschmetternde Diagnose konfrontiert werden, sind entweder wie gelähmt und funktionieren nur noch wie Marionetten oder sie wollen alle Hebel in Bewegung setzen um wieder gesund zu werden und handeln nach dem Motto: viel hilft viel. Hierbei werden dann oft Interaktionen von Nahrungsergänzungsmitteln oder Therapieverfahren übersehen oder nicht bedacht.

Krankheit entsteht oft dann, wenn das Leben auf irgendeine Weise aus der Bahn gerät. Nach einem Verlust, einer Trennung oder einer schwierigen Lebensphase können sich mit der Zeit Milieu-Entgleisungen oder gar Entartungen im Körper bilden. Je früher man dem entgegenwirkt, umso besser stehen die Chancen auf Genesung.
Gerade bei Patienten mit diffusen Beschwerdebildern ist man oft ratlos, wie man den Organismus wieder in Schwung bringen kann.
In den Praxen erleben wir zudem tagtäglich, dass auch vermeintlich gesunde Menschen schnell krank werden können oder es schon sind, ohne sich dessen bewusst zu sein. Daher sollten Präventionsmaßnahmen auch in jeder Praxis unbedingt ein Thema sein.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Auch schwere Krankheitsbilder und vernichtende Diagnosen sollten noch in Angriff genommen werden.

Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen die wunderbaren Erfolge die man mit einem gut durchdachten Behandlungskonzept und der Unterstützung der richtigen Kräutermischung auch dann noch erreichen kann, wenn die Lage schon ernst und bedenklich ist.
Sowohl primäre als auch sekundäre Pflanzenstoffe haben einen Einfluss auf Stoffwechselprozesse. Sie haben sowohl entzündungshemmende als auch antibakterielle Wirkungen und können somit die Gesundheit von Mensch und Tier positiv unterstützen und fördern.
Die Vitamine kennen wir als primäre Pflanzenstoffe und die Farb-, Duft- und Aromastoffe in den Pflanzen bezeichnen wir als sekundäre Pflanzenstoffe.
Laut der Grundlagenforschung schützen Terpene, die Hauptbestandteile von ätherischen Ölen, nicht nur die Pflanzen vor Bakterien oder Viren, sondern können auch Einfluss auf das Zellwachstum nehmen.
Da die meisten unserer Zellen mit Riechrezeptoren ausgestattet sind, können sie Düfte wahrnehmen und auf chemische Stoffe reagieren.
Sogenannte „aktivierte Rezeptoren“ sind wiederum in der Lage das Wachstum von manchen Zellen zu verlangsamen.

Auch wenn diese Forschungsergebnisse noch in den Anfängen und Kinderschuhen stehen und man keine falschen Hoffnungen wecken möchte, zeigt die Praxis, dass mit Sorgfalt ausgewählte Kräuter-Extrakte über das Schlüssel-Schloss-Prinzip gezielte Reaktionen an Organen und Körpergeweben erreichen können.
Wie intrazelluläre Pflanzen-Extrakte über Duftrezeptoren im Körper wirken, erfahren Sie in diesem stark praxisorientierten Webinar.

Ihre Referentin

Monique Thill |
Heilpraktikerin und Dozentin für Naturheilkunde
Praxis für Naturheilkunde, Trier
  • Darmsanierung
  • Vitalblutuntersuchungen
  • Individuell erstellte Tee- und Tropfenmischungen
  • Frauengesundheit und Kinderwunsch

– Nur für Fachkreise –

Datum

09 Dez 2021
Vorbei!

Uhrzeit

19:00 - 20:30

Veranstaltungsort

Zoom Webinar
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